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InesKMS und PORaBo-PLEM sind mit unterschiedlichen administrativen Systemen einsetzbar. Alle gängigen Administrations-Systeme der Schweiz werden unterstützt. Für den zentralen Datenimport und Datenexport zwischen InesKMS und den Fremdsystemen steht ein serverseitiger Schnittstellen-Dienst zur Verfügung. Dieser Batch-Prozess regelt den kompletten Datenaustausch über programmierte Schnittstellen vollautomatisch. Die einzelnen Prozesse können in variablen Zeitintervallen konfiguriert und ausgeführt werden. Ein Import-/Export-Protokoll informiert über InesMail entsprechende Administratoren und Systemverantwortliche. |
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:: Termin- und Ressourcenplaner |
Planungstool für OPS, Sprechstunden, Ambulatorien, Therapien
InesPlaner ermöglicht eine optimale Planung von Patienten, Ärzten und Ressourcen. Termine können einfach erfasst, bearbeitet oder gesucht werden. Verschiedene Ansichten garantieren einen maximalen Überblick über alle Termine. Je nach Klinikorganisation, Infrastruktur oder Patientengut können verschiedene Planungsstrategien angewendet werden. Der InesPlaner unterstützt konsequent ein Gruppenkonzept. Beliebige Anzahl von Kalendern, Termintypen und Ressourcen können den verschiedenen Benutzergruppen individuell zur Verfügung gestellt werden. Aufgebote und Listen können automatisch generiert werden und vereinfachen so die administrative Arbeit. Fallbezogene Einzeltermine sowie Gruppentermine können einfach per Drag & Drop aus dem Fallkontext oder der Fallübersicht erstellt werden. Termine können in unterschiedlichen Kalenderansichten dargestellt werden: Tagesansicht, Wochenansicht (5 und 7 Tage), Monatsansicht, Zeitleiste, Gruppierung nach Datum, Gruppierung nach Ressourcen
Den Kern des InesPlaner bildet die Möglichkeit, gemeinsame Termine zwischen einem Patienten, Diensten und Ressourcen darzustellen und zu verwalten. Eine Ressource kann ein Arzt, ein Raum oder ein Gerät sein. Die Möglichkeit, zusammenhängende Ressourcen gemeinsam zu planen ist ebenfalls möglich (z.B. abhängige OP-Termine). Termine können so auf unterschiedlichste Weise automatisch verknüpft werden. Eine Synchronisation mit dem Exchange-Server wird ebenfalls unterstützt.
Folgende Darstellung zeigt den Zusammenhang der Termine zwischen Patienten und Ressourcen. |
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:: elekt. Patientenakte EPA |
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Zentraler Punkt von InesKMS ist die Elektronische Patientenakte EPA, über die alle Dokumente und dokumentarischen Einträge der InesKMS-Module und der Module der Partnersysteme angezeigt und aufgerufen werden. Aus der chronologischen und systematischen Ansicht sind neben dem ausgewählten Fall auch alle Einträge von früheren stationären oder ambulanten Behandlungen sofort sichtbar und können direkt eingesehen werden. |
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:: InesSafe, das Sicherheitssystem |
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Der Schutz vor Datenmissbrauch stellt einen wichtigen Aspekt der gesamten Krankengeschichte dar. Alle Benutzer, Programme, Funktionen, Abteilungen, Stationen, Fälle und Dokumente (somit auch Daten) können über das integrierte Modul InesSafe benutzerspezifisch geschützt werden. Zugriffe auf Daten der Krankengeschichte werden in einer Protokolldatei aufgezeichnet und geben Auskunft über Neuanlage, Anzeige, Mutation, Druck und Löschung. Patientendaten und Dokumente können in Abhängigkeit des Benutzers variabel gegen Zugriffe geschützt werden. (z.B. nach Neuanlage können Daten nur noch innerhalb einer bestimmten Frist mutiert werden. Nach Überschreitung dieser Frist oder nach Austrittsdatum ist eine Mutation nicht mehr möglich). Nur Benutzer mit Systemadministratorrechten haben Zugriff auf InesSafe. Nach Anwahl des Programms erscheint eine Übersicht über alle im System bekannten Benutzer. Diese können neu erfasst, mutiert und gelöscht werden. Einzelne Benutzer werden zu Benutzergruppen zusammengefasst. Diese Benutzergruppen verfügen über standardisierte Zugriffsprofile, die sofort für den zugeordneten Benutzer aktiviert werden. Jeder KG-Eintrag kann/muss wahlweise mit einer Signatur durch den Erfasser gekennzeichnet werden. |
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Neben den einzelnen Funktionalitäten ist der Behandlungs-Prozess immer stärker in den Focus Klinischer Informationssysteme geraten. Ines trägt diesem Umstand Rechnung durch die Implementierung eines User-, Applikations- und Fallbezogenen Workflows. Es können Aufträge für einen Fall an andere User erfasst werden. Prioritäten und Zielterminierungen werden vergeben und die so erteilten Aufgaben werden mit ihrem Status dem Auftraggeber angezeigt. Der Auftragnehmer hat jederzeit eine entsprechende Übersicht über seine To-Do’s. Aus der Aufgabenliste erfolgt per Link, bei Bearbeitung dieser, der unmittelbare Sprung in die entsprechende Applikation und den entsprechenden Fall.
InesWorkflow ermöglicht es, Aufgaben mit und ohne Fallbezug an beliebige einzelne und mehrere User/Usergruppen durch Systembenutzer zu senden. Die Aufträge können direkt mit einem Programm-Modul und/oder Fallkontext verbunden sein. Prioritäten und Zielterminierungen werden vergeben und die so erteilten Aufgaben werden mit ihrem Status dem Auftraggeber angezeigt. Auftraggeber und Auftragsempfänger können im Workflow-Cockpit jederzeit den Status der Aufgaben verfolgen. Eine Übersichtstabelle aller Todo’s, Aufgaben und Archivdaten ermöglicht einen schnellen Überblick über alle Workflow-Aufträge. Der jeweilige Workflow-Status zeigt offene, gelesene, erledigte und in Rückfrage befindliche Workflows. Neue Aufgaben werden sofort den Empfängern angezeigt.
Bei der Bearbeitung der fallbezogenen Aufgaben ruft das System automatisch den verknüpften Fall sowie das verknüpfte Modul auf und positioniert den Kontext auf die zu erledigende Aufgabe. Gleichfalls ist eine Kommunikation zwischen Sender und Empfänger zu ggf. notwendigen Rückfragen oder Stellungnahmen möglich. Über eine komfortable Profil-Definition können Workflow-Aufträge manuell, teilautomatisch oder vollautomatisch für alle Ines-Applikationen generiert werden.
Aufträge an Labor, Röntgen, Funktionseinheiten oder andere können mit einem entsprechenden Auftragsblatt (KG-Panel) verknüpft übermittelt werden. |
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