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:: Medizinische Statistik BfS |
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Die Entwicklung der medizinischen Statistik wurde aufgrund von Vorgaben des Bundesamtes für Statistik, Sektion Gesundheit (Statistik Detailkonzept 1998), erstellt. Die medizinische Statistik kann entweder isoliert oder direkt (mit Verbindung zum operativen System) eingesetzt werden. Bei einem isolierten Einsatz werden alle Formulare manuell ausgefüllt, gespeichert und danach ausgedruckt. Aus bestehenden operativen Systemen können teilautomatisch diverse Fallstammdaten direkt über die Datenbank-Schnittstelle eingelesen und für die jeweiligen Statistiken vorbesetzten werden. Wahlweise ist eine Rückgabe von erfassten Statistik- Daten an das operative System möglich. Alle Daten werden in der Ines-Datenbank gespeichert und können manuell ergänzt werden. Alle ICD10-Diagnose-Codes und ICD9-Behandlungs-Codes werden direkt aus der InesFallCodierung übernommen und in der medizinischen Statistik vorbesetzt. Anhand einfach zu bedienenden Eingabefenstern können die notwendigen Statistikdaten erfasst bzw. bearbeitet werden.
Die med. Statistik (BfS) besteht aus drei Elementen:
- Modul IN632: für die fallbezogene Erfassung und Plausibilisierung mit MEDPLAUS
- Modul IN617: für die fallbezogene Erfassung von ICD Diagnose- und Behandlungscodes (siehe IN617 - Ines Fallcodierung)
- Modul IN143: für die Erstellung des Records (=Datei zur Abgabe an die Statistikbehörden), Auswertungen und Listen, sowie die Plausibilisierung von Fällen mit MEDPLAUS (siehe Bedienungsanleitung IN143 - Medizinische Statistik Basis)
Das Modul IN632 - Medizinische Statistik ist ein Element von InesKMS und kann nur über das Fallportal aufgerufen werden. Über den Fallkontext (kann über das Fallportal ausgewählt werden) wird die Zuordnung von Statistikdaten zu einem Fall hergestellt.
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